Neuigkeiten

Delamar

Vor einiger Zeit bin ich von der lieben Katja angeschrieben worden, ob ich nicht ein Interview zum Thema "Gesang" geben möchte. Und jetzt ratet mal, wie meine Antwort war.

Natürlich! Welche Ehre!

Schaut bei www.delamar.de vorbei und lest es euch durch! Vielleicht konnte ich ein paar Fragen beantworten, die ihr euch schon immer gestellt habt!

 

https://www.delamar.de/faq/besser-singen-gesangstipps-46107/

Alban Hevin

Alban Hevin - Sommersonnenwende

 

Am 21. Juni wird die Sommersonnenwende gefeiert. Der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres.

Und auch ich konnte gestern das erste Mal dabei sein. Ein sehr schöner Abend mit leckerem Essen,  süßem Wein und schönem Tanz. Mit Kränzen aus Beifuß konnten wir böse Geister vertreiben und uns für das kommende Jahr vor Unglück schützen.

 

Bei den Kelten wurde die Sommersonnenwende 12 Tage lang gefeiert. Es wurden - lediglich mit Blumenkränzen auf dem Kopf und Kräutergürteln um der Hüfte bekleidet - große Feuer umtanzt und übersprungen, Liebesschwüre gegeben und Kinder über das Feuer geworfen, um diese gegen Krankheiten zu stärken. Es war ein Fest der Freude und des Dankes an die Erdgöttin, die schwanger mit werdenden Früchten der Erde war. Die ersten Beeren und Kräuter konnten geerntet werden.

 

Und auch wenn wir nicht nackt waren und auch keine Kinder über das Feuer geworfen haben... Es ist ein wunderbarer Brauch. Und ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr, wenn ich dann meinen Beifußkranz verbrennen kann und um Glück für das neue Jahr bitte.

Brian Bóruma Mac Cennétig

Am Karfreitag, den 23. April des Jahres 1014 fiel der irische König Brian Boru, der erste Hochkönig Irlands und zuvor einer der 150 irischen Lokalkönige, zusammen mit einem seiner Söhne in der Schlacht von Clontarf gegen den rebellierenden König von Leinster und mit diesem verbündete Wikinger. Es gibt viele verschiedene Legenden dazu, wie Brian getötet wurde, vom Tod im Kampf Mann gegen Mann bis zu seiner Ermordung durch den fliehenden Wikinger-Söldner Brodir.

 

Die bekannteste Legende um Brian Boru besagt, daß die irischen Barden an seinem Grab drei Tage und Nächte lang das gleiche Stück gespielt haben sollen, den Brian Boru's March.

Seine zahlreichen Nachkommen, die er mit seinen vier Ehefrauen und dreißig Konkubinen gezeugt hatte, nannten sich fürderhin die O’Briens.

 

 

Es ist nicht sicher, ob der Brian Boru’s March wirklich aus dieser Zeit stammt und somit tausend Jahre alt ist, aber es ist auf alle Fälle eines der ältesten Musikstücke im traditionellen irischen Repertoire.

 

Bei der Klangwerkstatt gibt es auch die Möglichkeit die "Brian Boru" zu bauen. Eine Harfe, die man mit einem Tragegurt um  sich schnallt und diese zum Marsch tragen kann.

Bilder zu einer solchen Harfe könnt ihr unten finden. Vielen Dank für die Freigabe!! Mit der Schnitzerei des keltischen Knotens durfte ich mich in diesem Instrument verewigen!

 

Leider bin ich noch nicht so weit den Brian Boru's March auf der Harfe zu spielen. Sobald ich aber eben diesen gelernt habe, werde ich euch eine Kostprobe davon geben. Lasst euch überraschen!

mehr lesen

Harfenschönheit


mehr lesen

Frühlingsgefühle

Einen wunderschönen Frühlingstag wünsche ich euch!

Genießt ihr die Sonne auch so sehr wie ich? Ich fühle mich einfach wunderbar! Blauer Himmel, Vogelgezwitscher, gute Laune....

 

Und dazu noch einige gute Neuigkeiten, die ich euch nicht voranthalten möchte!

Vielleicht habt ihr es schon bei Facebook gelesen.... Ich habe es geschafft! Ich bin nun ein offizielles Mitglied des Chores der Stadt Wiesbaden. Das Vorsingen am 20.01.2018 habe ich wohlbehalten überstanden und kann nun voller Stolz verkünden, dass ich ein weiteres Mitglied in der Chorgruppe Sopran bin.

Schaut doch mal auf der Internetseite vorbei! Dort findet ihr Neuigkeiten und Termine des Chores. Eine weitere Möglichkeit mich live zu erleben. Wenn auch in der Gruppe...

http://www.chor-der-stadt-wiesbaden.de/

 

Musikalisch geht es aber nicht nur mit dem Gesang weiter. Nachdem ich am 13.01.2018 bei Andrea Kiupel-Grona an einem Harfenworkshop teilnehmen durfte und einiges lernen konnte, habe ich zudem auch noch heiße Informationen zu dem Thema Harfe erfahren.

Zum Beispiel konnte ich mir einen der heiß begehrten Plätze bei dem Harfenbaukurs der Klangwerkstatt ergattern. Ende April werde ich dann meine selbst gebaute böhmische Harfe mit 33 Saiten in den Händen halten und spielen dürfen.

 

Und dazu konnte ich mir Unterrichtsstunden bei Andrea reservieren. Diese beginnen am 26.02.2018! Eine tolle Frau... Ich freue mich sehr!

Ihr seid sicherlich neugierig. Schaut auf ihrer Seite vorbei und hört euch an, wie lieblich ihr Spiel klingt!

http://www.harpacoustic.de/

 

Eines kann ich euch sagen.... es fühlt sich gut an, dieses Hochgefühl. Sehr gut sogar.

 

Und nun möchte ich euch nicht weiter von der Sonne abhalten und diese selbst noch ein bisschen genießen. Morgen soll das Wetter ja schon wieder etwas dunkler werden.

 

Bis bald!

 

Eure

Egraine