Neuigkeiten

Spaß und Schabernack? - Die Harlekine

Lang lang ists her, seit ich mich das letzte Mal gemeldet hat. Mea Culpa...

Aber nun gibt es endlich Neuigkeiten! Nach dem Valentinskonzert im Februar hat sich eine neue Möglichkeit eröffnet und natürlich werde ich diese Herausforderung annehmen!

Es gibt viel Arbeit, aber diese wird sich lohnen! Einen ganz kleinen Vorgeschmack gibt es hier schon einmal.

https://www.facebook.com/dieharlekins/

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Delamar

Vor einiger Zeit bin ich von der lieben Katja angeschrieben worden, ob ich nicht ein Interview zum Thema "Gesang" geben möchte. Und jetzt ratet mal, wie meine Antwort war.

Natürlich! Welche Ehre!

Schaut bei www.delamar.de vorbei und lest es euch durch! Vielleicht konnte ich ein paar Fragen beantworten, die ihr euch schon immer gestellt habt!

 

https://www.delamar.de/faq/besser-singen-gesangstipps-46107/

Alban Hevin

Alban Hevin - Sommersonnenwende

 

Am 21. Juni wird die Sommersonnenwende gefeiert. Der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres.

Und auch ich konnte gestern das erste Mal dabei sein. Ein sehr schöner Abend mit leckerem Essen,  süßem Wein und schönem Tanz. Mit Kränzen aus Beifuß konnten wir böse Geister vertreiben und uns für das kommende Jahr vor Unglück schützen.

 

Bei den Kelten wurde die Sommersonnenwende 12 Tage lang gefeiert. Es wurden - lediglich mit Blumenkränzen auf dem Kopf und Kräutergürteln um der Hüfte bekleidet - große Feuer umtanzt und übersprungen, Liebesschwüre gegeben und Kinder über das Feuer geworfen, um diese gegen Krankheiten zu stärken. Es war ein Fest der Freude und des Dankes an die Erdgöttin, die schwanger mit werdenden Früchten der Erde war. Die ersten Beeren und Kräuter konnten geerntet werden.

 

Und auch wenn wir nicht nackt waren und auch keine Kinder über das Feuer geworfen haben... Es ist ein wunderbarer Brauch. Und ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr, wenn ich dann meinen Beifußkranz verbrennen kann und um Glück für das neue Jahr bitte.

Brian Bóruma Mac Cennétig

Am Karfreitag, den 23. April des Jahres 1014 fiel der irische König Brian Boru, der erste Hochkönig Irlands und zuvor einer der 150 irischen Lokalkönige, zusammen mit einem seiner Söhne in der Schlacht von Clontarf gegen den rebellierenden König von Leinster und mit diesem verbündete Wikinger. Es gibt viele verschiedene Legenden dazu, wie Brian getötet wurde, vom Tod im Kampf Mann gegen Mann bis zu seiner Ermordung durch den fliehenden Wikinger-Söldner Brodir.

 

Die bekannteste Legende um Brian Boru besagt, daß die irischen Barden an seinem Grab drei Tage und Nächte lang das gleiche Stück gespielt haben sollen, den Brian Boru's March.

Seine zahlreichen Nachkommen, die er mit seinen vier Ehefrauen und dreißig Konkubinen gezeugt hatte, nannten sich fürderhin die O’Briens.

 

 

Es ist nicht sicher, ob der Brian Boru’s March wirklich aus dieser Zeit stammt und somit tausend Jahre alt ist, aber es ist auf alle Fälle eines der ältesten Musikstücke im traditionellen irischen Repertoire.

 

Bei der Klangwerkstatt gibt es auch die Möglichkeit die "Brian Boru" zu bauen. Eine Harfe, die man mit einem Tragegurt um  sich schnallt und diese zum Marsch tragen kann.

Bilder zu einer solchen Harfe könnt ihr unten finden. Vielen Dank für die Freigabe!! Mit der Schnitzerei des keltischen Knotens durfte ich mich in diesem Instrument verewigen!

 

Leider bin ich noch nicht so weit den Brian Boru's March auf der Harfe zu spielen. Sobald ich aber eben diesen gelernt habe, werde ich euch eine Kostprobe davon geben. Lasst euch überraschen!

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Harfenschönheit


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